Schwerpunkte

Die Einsatzmöglichkeiten für ein Therapiehundeteam sind sehr vielfältig.
Wir haben uns diese Schwerpunkte gesetzt.

Senioren

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Kinder

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Psyche & Soziales

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Hospiz

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Körperliche Einschränkungen

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Hundephobie

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Senioren

In der Seniorenarbeit bietet sich ein Therapiehund im Rahmen der ruhigen Intervention an. Auch Mobilitätsförderung, Sturzprophylaxetraining sowie Hirnleistungstraining bei demenziell erkrankten Klienten unterstützt der Hund.

Kinder

 

Sowohl bei verschiedenen Krankheitsbildern im Kindesalter (motorische und kombinierte Entwicklungsstörungen), als auch beim Erlernen des sicheren Umgangs mit Hunden ist der Therapiehundeeinsatz sinnvoll.

Psyche & Soziales

Ein Therapiehund wirkt wie ein Eisbrecher, weil er dem Klienten unvoreingenommen entgegentritt.
So ist es häufig möglich, einen Zugang zum Klienten zu finden.

Die Therapie mit dem Hund ermöglicht:

  • Abbau von Spannung und Angst
  • Hemmung von Schmerzen
  • Stäkung der Selbstwirksamkeit
  • Stärkung des Selbstwertsgefühls
  • Aufbrechen der Isolation
  • Erleben von Nähe und Berührung
  • Neue Motivation zu finden

Hospiz

Einsätze im Rahmen der Hospizarbeit haben zum Ziel, den Menschen Wärme, Vertrautheit, Entspannung und Nähe zu geben. So können sie einige unbeschwerte Stunden erleben.

Körperliche Einschränkungen

Ein Therapiehund kann auch Menschen im Erwachsenenalter mit körperlichen Einschränkungen unterstützen. Sowohl motorische als auch sensorische Defizite können behandelt werden.
Beispielsweise bei Klienten mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Ataxie etc. Der Hund motiviert zur Bewegung, welche sonst eher vermieden werden und gibt Sicherheit bei verschiedensten Übungen.
Ziele der Therapie bei körperlichen Einschränkungen sind der Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit.

Hundephobie

Die Hundephobie (Kynophobie), also die Angst vor Hunden, schränkt viele Menschen im alltäglichen Leben ein. Ursachen sind häufig traumatische Erfahrungen, oder Prägungen aus der Kindheit wenn Bezugspersonen Angst vor Hunden zeigten.
Der Klient lernt, die Körpersprache und das Verhalten des Hundes besser einzuschätzen. Dieses erfolgt zunächst ohne Hund, dann wird mit Einfühlungsvermögen in praktischen Übungen Schritt für Schritt an der Phobie gearbeitet.